Warum STRIKE?
Herzlich willkommen zu deinem Training
Herausforderung im Handel – Emotionen als tägliche Aufgabe
Der Einzelhandel ist einer der sichtbarsten Orte gesellschaftlicher Begegnung. Tagtäglich treffen hier Millionen Menschen aufeinander – Kund*innen, Verkäufer*innen, Marktleitungen, Auszubildende. Diese ständige Interaktion macht die Branche lebendig, aber auch anspruchsvoll. Denn wo Menschen miteinander kommunizieren, entstehen Emotionen – Freude, Frust, Ärger oder Stress.
Für Beschäftigte bedeutet das: Emotionsarbeit gehört zum Alltag.
Sie müssen freundlich bleiben, auch wenn sie angegriffen werden. Sie sollen empathisch reagieren, selbst wenn der Druck hoch ist. Diese Diskrepanz zwischen dem, was man fühlt, und dem, was man zeigen darf, kann auf Dauer erschöpfen. Psycholog*innen sprechen hier von emotionaler Dissonanz – einem Zustand, der zu Stress, Krankheit oder innerer Kündigung führen kann.
Viele Beschäftigte berichten heute von wachsender Unhöflichkeit, überzogenen Erwartungen oder sogar aggressivem Verhalten. Parallel dazu stehen sie unter Zeit- und Leistungsdruck, arbeiten in unterbesetzten Teams und müssen trotzdem funktionieren. Die Folge: steigende emotionale Belastung und sinkende Zufriedenheit.
Genau hier setzt STRIKE an.
Wir stärken Kolleg*innen im Handel darin, Emotionen bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und gesund zu regulieren. Unser Training zeigt Wege auf, wie man sich abgrenzen kann, ohne die eigene Freundlichkeit zu verlieren – und wie man auch in stressigen Situationen souverän und professionell bleibt.
Denn Resilienz bedeutet nicht, alles hinzunehmen, sondern bewusst und achtsam zu handeln.
Mit STRIKE fördern wir eine neue Haltung in der Interaktionsarbeit: empathisch, klar und selbstfürsorglich. So entsteht eine Arbeitskultur, in der emotionale Kompetenz als Stärke gilt – und in der Menschen gesund, motiviert und mit Freude im Kontakt bleiben.
Der Einzelhandel ist einer der sichtbarsten Orte gesellschaftlicher Begegnung. Tagtäglich treffen hier Millionen Menschen aufeinander – Kund*innen, Verkäufer*innen, Marktleitungen, Auszubildende. Diese ständige Interaktion macht die Branche lebendig, aber auch anspruchsvoll. Denn wo Menschen miteinander kommunizieren, entstehen Emotionen – Freude, Frust, Ärger oder Stress.
Für Beschäftigte bedeutet das: Emotionsarbeit gehört zum Alltag.
Sie müssen freundlich bleiben, auch wenn sie angegriffen werden. Sie sollen empathisch reagieren, selbst wenn der Druck hoch ist. Diese Diskrepanz zwischen dem, was man fühlt, und dem, was man zeigen darf, kann auf Dauer erschöpfen. Psycholog*innen sprechen hier von emotionaler Dissonanz – einem Zustand, der zu Stress, Krankheit oder innerer Kündigung führen kann.
Viele Beschäftigte berichten heute von wachsender Unhöflichkeit, überzogenen Erwartungen oder sogar aggressivem Verhalten. Parallel dazu stehen sie unter Zeit- und Leistungsdruck, arbeiten in unterbesetzten Teams und müssen trotzdem funktionieren. Die Folge: steigende emotionale Belastung und sinkende Zufriedenheit.
Genau hier setzt STRIKE an.
Wir stärken Kolleg*innen im Handel darin, Emotionen bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und gesund zu regulieren. Unser Training zeigt Wege auf, wie man sich abgrenzen kann, ohne die eigene Freundlichkeit zu verlieren – und wie man auch in stressigen Situationen souverän und professionell bleibt.
Denn Resilienz bedeutet nicht, alles hinzunehmen, sondern bewusst und achtsam zu handeln.
Mit STRIKE fördern wir eine neue Haltung in der Interaktionsarbeit: empathisch, klar und selbstfürsorglich. So entsteht eine Arbeitskultur, in der emotionale Kompetenz als Stärke gilt – und in der Menschen gesund, motiviert und mit Freude im Kontakt bleiben.
► Mehr erfahren, wie STRIKE Beschäftigte stärkt
Projektidee & Ziel
Das Projekt wurde ins Leben gerufen, um Beschäftigte im Einzelhandel gezielt in ihrem emotionalen Umgang zu stärken. Ziel ist es, sie zu befähigen, auch in schwierigen Kund*inneninteraktionen ruhig, gesund und souverän zu bleiben – ohne sich selbst zu überfordern.
STRIKE entwickelt dafür ein modernes, digitales Weiterbildungsangebot, das auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert und sich flexibel in den Arbeitsalltag integrieren lässt. Die Teilnehmenden lernen, Emotionen bewusst wahrzunehmen, ihre Ursachen zu verstehen und wirksam zu regulieren – bei sich selbst und im Kontakt mit anderen.
Das Besondere: STRIKE verbindet Wissenschaft, Weiterbildung, Sozialpartnerschaft und betriebliche Praxis. Forschende, Trainer*innen, Gewerkschaften und Handelsunternehmen arbeiten gemeinsam daran, die psychische Gesundheit im Handel nachhaltig zu fördern.
So entsteht ein Lernkonzept, das praxisnah, niederschwellig und gleichzeitig wissenschaftlich fundiert ist – mit einem klaren Ziel:
Gesunde, resiliente Kolleg*innen, die mit Freude, Empathie und Gelassenheit im Kundenkontakt agieren.
Verbund

Der Handelsverband Nordrhein-Westfalen übernimmt die Konsortialführung und sorgt für die Sicherstellung der Praxisfähigkeit der entwickelten Konzepte, u.a. durch die Institutionalisierung eines Praxiskreises aus Unternehmen.

Die Deutsche Angestellten-Akademie verantwortet schwerpunktmäßig alle Arbeiten, die mit der Konzeption und Erstellung des Lernmaterials in Verbindung stehen.

Die Ruhr-Universität Bochum übernimmt im wissenschaftlichen Rahmen schwerpunktmäßig die Konzeption des Bildungsangebots sowie die Evaluation.